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1. Herren, Herzhorn demontiert Barmbek und bleibt DHK Flensborg auf den Fersen

15.01.2011

Wiedergutmachung war angesagt und die genossen die Handballer vom MTV Herzhorn über sechzig Minuten. Zu Gast in der Glückstädter Sporthalle war die HG Hamburg-Barmbek und beim 35:21 (16:6) Sieg der Gastgeber hatten die Hamburger nie den Hauch einer Chance.

Dabei präsentierten sich die Herzhorner mit einer sicheren Abwehr und überzeugten zudem mit tollem Tempospiel und vielen sehenswerten Aktionen im Angriff. „Das haben meine Männer richtig gut gemacht. Wir haben nicht nur gewonnen, wobei die Hamburger wirklich nicht einfach zu spielen sind, sondern haben bis zuletzt das Tempo hoch gehalten und nie nachgelassen,“ freute sich Trainer Michael von Thun über die Leistung seiner Männer. Besonders zufrieden zeigte sich der Coach über die Vorstellung von Jonas Meyn, der deutlich mehr Spielanteile erhalten hatte und diese Chance bravourös nutzte.

Die Gäste überraschten die Blau-Gelben, indem sie Kim Kardel und Malte Hinrichs von der ersten Minute an in kurze Deckung nahmen. Die Mannschaft brauchte denn auch einige Minuten um sich auf diese veränderte Situation einzustellen und die Partie begann ein wenig zerfahren. Björn Dieckmann brachte sein Team mit 1:0 in Führung, doch im Gegenzug fiel sofort das 1:1 und nach einem vergebenen Strafwurf von Kim Kardel gingen die Hamburger sogar mit 2:1 in Führung. Doch Niklas Ranft egalisierte und setzte mit dem 3:2 in der 10. Minute gleich noch einen drauf. Von da lief es rund beim MTV und die Spieler zogen ein beeindruckendes Tempospiel auf. Mit einem tollen Gegenstoß sorgte Björn Dieckmann in der 16. zum 7:4 und nach dem gleich darauf folgenden 8:4 durch Kim Kardel nahm der Hamburger Coach timeout. Doch diese Maßnahme nützte gar nichts, denn innerhalb weniger Minuten erhöhten die Blau-Gelben auf 12:4 und zeigten damit eindrucksvoll, wer in der Halle das Sagen hatte. In der 29. stellte Jonas Meyn mit dem Treffer zum 15:5 erstmalig eine Zehntoreführung her und mit 16:6 Toren durften die Hausherren beruhigt in die Pause gehen.

Auch nach dem Seitenwechsel spielte nur eine Mannschaft und das waren die Herzhorner. Die HG agierte auf allen Positionen viel zu schwach, um die von Thun-Schützlinge auch nur annähernd gefährden zu können. Im Angriff fanden sie keinerlei Mittel, um die Herzhorner Abwehr zu überwinden und immer wieder blieben ihre Würfe im Block oder beim Keeper hängen, sodass die Blau-Gelben mit vielen sicheren Gegenstößen zu leichten, aber durchaus sehenswerten Torerfolgen kamen. Doch nicht nur die Abwehr der Gastgeber stand sicher, auch der Angriff wusste zu überzeugen. Unbeeindruckt von der immer noch bestehenden kurzen Deckung gegen Kardel und Hinrichs spielte man gute Chancen heraus und insbesondere Jonas Meyn stellte nicht nur seine Torgefährlichkeit unter Beweis, sondern bewies auch viel Auge für seine Mitspieler, die er gekonnt in Szene setzte. So bauten die Blau-Gelben ihre Führung immer deutlicher aus und nach einem Gegenstoß von Ludger Lüders zum 29:11 hatten sie mit 18 Toren Vorsprung die höchste Differenz der Begegnung zu Buche stehen. Im Anschluss gelang den Hamburgern einige Treffer in Folge, doch die bereinigten lediglich die Statistik. Kim Kardel war es in der 60. vorbehalten, den letzten Herzhorner Treffer zum 35:20 zu erzielen und die HG legte mit dem Schlusspfiff noch das 21:35 drauf.

Mit dieser ganz starken Partie haben die Herzhorner sicherlich alle leise aufgekommenden Zweifel aus der Pokalpartie wett gemacht und dürfen beruhigt die Aufgaben der nächsten Wochen angehen.

MTV Herzhorn: Thorsten Nagel, Jens Stüdemann, Sven Hesse 1, Björn Dieckmann 5, Ludger Lüders 1, Jonas Meyn 4 , Niklas Ranft 5, Lasse Pingel 1, Kim Kardel 7, Marvin Trampenau 4, Malte Hinrichs 7 (3)

HG Hamburg-Barmbek: Thomas Renz, Oke Hagen 5, Sebastian Schutz, Lars Zimmermann 1, Jesper Uhlig 2, Henning Baller, David Caballero 2, Christian Sachau 1, Tim Früchtenicht 1 (1), Christian Trebow 2, Felix Charbatzadeh, Robin Hoth 2, Christopher Tonn 4, Pfilipp Hentschel, Johannes Schraps, Benjamin Adami

Zuschauer: 180

Zeitstrafen: 5/8

Siebenmeter: 4/3 (Kardel scheitert) : 2/1 (Stüdemann hält einmal)

Schiedsrichter: Kaulen/Marquardt



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