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Damen, MTV-Frauen zum nächsten Schlüsselspiel nach Neumünster

31.01.2014

„Diese Partie ist ganz enorm wichtig für uns“, unterstreicht MTV-Coach Michael Janke. Wenn wir dort verlieren, wäre der schöne 24:20-Erfolg gegen HU II nicht mehr viel wert.“ Im umgekehrten Fall würden die Herzhornerinnen sich allerdings erst einmal von den unmittelbaren Regelabstiegsplätzen absetzen. Doch bis es soweit ist, muss der MTV noch einen dicken Brocken aus dem Weg räumen.

In der engen und dunklen Neumünsteraner KSV-Halle erwartet Janke ein sehr körperbetontes Spiel, das mit allen erlaubten und auch manch unerlaubten Härten geführt werden wird. „Wift hat in seinem Spiel relativ wenig Struktur und ist bekannt dafür, über den Kampf zu kommen – eine reine Wühler-Truppe.“ Da gilt es einerseits gegenzuhalten, andererseits muss der MTV aber auch in hektischen und emotionalen Situationen möglichst kühlen Kopf bewahren. Janke: „Von der erwarteten Härte sollten wir uns möglichst nicht beeindrucken lassen.“ Leicht gesagt, aber oft schwer getan. Viel wird dabei von der Leistung und Umsicht der beiden Unparteiischen Schmidt/Tabbert abhängen.

Im Hinspiel hatten die Herzhornerinnen gut begonnen und mit 12:6 zur Pause geführt. Dann aber passte man sich dem Niveau des Gegners an und stellte erst in den letzten Minuten einen beruhigenden Vorsprung zum 20:15 sicher. Dem gegnerischen Eins-gegen-Eins-Spiel im Angriff, mit dem die Gastgeberinnen ihre torgefährliche Situationen oder Siebenmeter herausholen, müssen die Herzhorner mit einem starken Abwehrverbund begegnen. Fehlen werden dabei allerdings aus beruflichen Gründen Janna Wilcke, Anja Stoldt und Annika Schulz. So wird man wohl nur mit zehn Spielerinnen den Weg nach Neumünster antreten. Einplötzlich auftretender Grippevirus käme da natürlich überhaupt nicht gelegen.

Bericht aus der Norddeutschen Rundschau vom 31.01.2014 (Online-Version)



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